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Klassenfahrt der BFWO nach Hamburg 11. – 13. April 2008
Die Oberstufe der Handelsschule entschloss sich, an diesen Tagen ihre Abschlussfahrt nach Hamburg durchzuführen. Die An- und Rückreise geschah mit Gruppenkarten mit der Deutschen Bundesbahn und – oh Wunder – keiner verpasste einen Anschlusszug, außerdem – so ein Lob an die DB - war keiner der Züge verspätet.
Nach einer erfolgreichen Anreise kamen wir dann Freitagnachmittag in der Hamburger Jugendherberge am Stintfang, zentral gelegen oberhalb der Landungsbrücken, an. Die Zimmerverteilung führte natürlich bei manchen zu durchaus laut geäußerten Unmut, aber schließlich ergab man sich in sein Schicksal, aber nicht ohne während der gesamten Zeit ab und zu mal mit demselben zu hadern...
Die Klasse unternahm nach diversen Umziehaktionen einen ersten Stadtgang. Wichtige Stellen der Innenstadt wurden besichtigt, z. B. das sehenswerte Rathaus und natürlich, wie sollte es auch anders sein, die Einkaufspassagen, von denen es in der Nähe der Binnenalster so einige gab. Einige Schülerinnen und Schüler schlossen die Erkundung der Innenstadt damit ab, sich mit Herrn und Frau Eisert in einer Pizzeria zu treffen. Danach ging es mit der U-Bahn wieder zurück zum Stintfang, denn die weitere Abendgestaltung war jedem individuell überlassen.
Nach Ostern fand noch in Hamburg der Hamburger Dom, eine sehr große Kirmes, statt. Dieses nutzten einige zum Besuch. In der Nähe lud noch der „Michel“, Hamburgs St. Michaelis Kirche, zur nächtlichen Turmbesteigung ein, dieses nutzten nur die Eiserts.
Am nächsten Tag begrüßte uns Hamburg mit einem herrlichen blauen Himmel und wir alle unternahmen eine Hafenrundfahrt mit einem historischen Raddampfer, danach gab es wieder die Möglichkeit für die verschiedenen Gruppen, Museen oder andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Der Abend klang für etliche mit einem Diskobesuch aus, andere nutzten die Angebote der Jugendherberge, z. B. Billiard spielen.
Am nächsten Morgen lud der Fischmarkt noch zu einem Besuch ein, was aber nur von den beiden Begleitern und zwei Schülerinnen genutzt wurde. Fazit dazu: Der war nicht gerade so sehenswert, leider war auch die Fischhalle, in der Konzerte stattfinden könnten, geschlossen.
Die Gruppe beschloss dann, mittags die Heimreise anzutreten. Insgesamt waren alle mit der Klassenfahrt zufrieden.








